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Ägyptische Götter 
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Hölle 





Babylonische und Assyrische Götter

 

Geister /  Feen
Symbol für Geister / Feen 

 Lebenskräfte / Elfen
 Symbol für Lebenskräfte

Götter
Symbol für Götter

Totenreich
Symbol für Götter des Totenreiches

Teufel
Symbol für Teufel

Unterwelt
Symbol für Götter der Unterwelt

Daimonen
Symbol für Daimonen

Chaos / Schöpfer /Nichts
Symbol für Chaos, Schöpfer, Nichts

Adad (in Syrien Hadad):Herr des Überflusses 
Wetter- und  Regengott, gewöhnlich mit dem Keilschriftzeichenfür "Wind" geschrieben. Er galt als Sohn des Himmelsgottes An. SeineBeinamen "Deichgraf des Himmels" und "Herr des Überflusses" Kennzeichenihn als Segensspender. Hält er den Regen zurück, treten Dürreund Hungersnot ein. Sein Symboltier ist der Stier sein Symbolzeichen das Blitzbündel. Nach einem alten Hymnus erbeben Himmel und Erde vor demauch Ramman ("Donner") genannten Gott. Er wird mit einem von astralen Symbolenverzierten Kleid und mit einem hohen von einer Federkrone geschmücktenHut, in den Händen das zangenförmige Blitzzeichen, dargestellt.

An (Anu): Oben oderHimmel
Sein Name bedeutet im Sumerischen "oben oder "Himmel" und wird in derKeilschrift mit demselben Zeichen wie das Word "Gott" geschrieben. Alsseine Gattin wird Ki (Erde) oder die Göttin Antum genannt.
An ist der oberste Gott des sumerischen Pantheons mit dem KulturmittelpunktUruk. IN babylonischer Zeit wird zwar noch immer seine Hoheit als Himmelsgottbetont, aber im Kult spielt er keine wichtige Rolle mehr.
Den Menschen ist er meist nicht wohlgesonnen; er entsendet den DaimonLamaschtu und die Todesgöttin Mamitu.

Anschar und Kischar:Gesamtheit des Himmels und der Erde
Dritte Göttergeneration und Eltern des Himmelsgottes An. Der NameAnschar wird als "Gesamtheit des Himmelshorizont" gedeutet, Kischar dementsprechendals "Gesamtheit der Erde".

Apsu (akkadisch; Abzu sumerisch):Süßwasserozean
Personifikation des unter der Erde liegende Süßwasserozeans,der sich in der Urzeit mit Tiamat vereinte.
Nach sumerischem Mythois ist Abzu die Stätte, an der die GöttinNammu aus Lehm die ersten Menschen formte.
Nach dem babylonischen Schöpfungsepos wird Apsu von der Zauberwaffedes Gottes Ea getötet. Im Absu, d.h. im Wasser, wird schließlichMarduk geboren.

Aruru: Helferindes Marduk
Göttin und eine der Erscheinungsformen der Magna Mater. Mit ihrerHilfe erschafft Marduk die Menschen; nach einer Überlieferung ausneuassyrischer Zeit bestimmt sie des Menschen Schicksal.

Assur: Vaterder Götter (später)
Zunächst Gott der Gleichnamigen Stadt, dann zum assyrischen Reichsgottaufgestiegen. Ursprung und Etymologie des Namen sind ungewiss. Seitdem 13. Jahrhundert vor der Zeitrechnung beginnt er Enlil in seiner dominierendenStellung zurückzudrängen und übernimmt dessen Beiwörter"Großer Berg" und "Vater der Götter". Ab dem 9. Jahrhundertwird er mit Anschhar gleichgesetzt.
Zu seiner Funktion gehören das sonst dem Sonnengott zustehendeRichteramt und die Kriegführung. Auf Kunstdenkmälern erscheinter als bogenspannender oder -haltender Gott in der geflügelten Sonnenscheibe.

Bel: Name fürHerr
Das akkadische Wort bedeutet "Herr" und ist Bestandteil verschiedenerGötternamen. In späterer Zeit bezeichnet Bel den Gott Marduk,dies gilt auch für die betreffenden Stellen in der Bibel (z.B. Jeremias46,1; Daniel 14,3).
Das Königtum von Babylon war mit der Zeremonie des "Ergreifensder Hände des Bel" anlässlich des Neujahrsfestes (akitu)verknüpft. Das dem Bel-Marduk zugeordnete Tier ist der SchlangendracheMuschhuschu.

Dumuzi: rechterSohn
Meist in der hebräischen und aramäischen Form Tammuz genannt.Altmesopotanischer Vegetationsgott, das männliche Naturprinzip repräsentierend(wie Ischtar das weibliche). Einer seiner Beinamen ist Ama'uschmugal ("dessenMutter ein Drache des Himmels ist").
Dumuzi galt als Geliebter und Gemahl der Inanna, die ihn den Daimonender Unterwelt preisgab, wo er als König herrscht. Der Abstieg in dieUnterwelt und seine Rückkehr symbolisieren das Absterben und Wiederaufblühender Vegetation. Mehrer Überlieferungen berichten, wie er zwischenBäumen und Schilfrohr in der Wüste gesucht wird und schließlich im Triumph "aus demFluss" zurückkehrt.

Ea: Wasserhaus
Babylonischer Gott dem sumerischen Enki entsprechend. Als Machtsphäre des Gottes gilt derunterirdische Süßwasserozean; sein Tempelist Apsus Haus.
Ea ist Gott der Weisheit und der Beschwörungskunst; das bei der Beschwörungszeremoniezur Reinigung dienende Wasser wird "Eas Wasser"genannt. Ea ist der große Künstler, dessen Hände den Menschen geformt haben; der Beiname Nudimmud kennzeichnet ihn als "Erzeuger". SeinEmblemtier ist der Ziegenfisch, ein Mischwesen mit dem Oberkörpereines Ziegenbocks und dem Unterkörper eines Fisches.

Enki: Herr derErde oder Herr des Unten
Beherrscher des unter der Erde gedachten Süßwasserozeansund der Fruchtbarkeit spenden Quellen. Weiter ist er Gott der Weisheitund der Beschwörung. Im Mythos erscheint Enki als Schöpfer der Vegetationund der Menschen. Auf Rollsiegeln wird er in seinem von Wasserströmenumflossenen Tempel auf dem Thron sitzend dargestellt; aus seinem Schulternkommen Wasserstrahlen hervor. Die ihm zugeordnete Zahl ist vierzig. EnkisGemalin ist Ninhursanga; beide leben im Lande Dilmun, wo aus des Gottesüber die Steppe verschüttetem Samen acht Pflanzen entstehen,die er ohne Kenntnis verzehrt. Acht seiner Körperorgane werden krank,bis die erzürnte Gattin wider besenftigt ist und dem schwangeren Enkials Geburtsgöttin beisteht: er gebärt acht Gottheiten, als erstesAbu.

Erra (Irra): Pestgott
Von den daimonischen Sebettu angestachelt, bringt er die Pest und anderesUnglück über die Menschen. Sein Berater, der ihn auch wiederbesänftigt, ist Ischum.

Etemmu: Totengeister 
Nicht bestattete Tot irren als Geister umher und können in Gestaltvon Daimonen den Menschen Schaden zufügen.

Gallu (Galla): Unterweltsdaimon.
Der Vegetionsgott Dumuzi wurde von Galla-Daimonen in die Unterweltgeführt.

Girra (Girru, Gibil):Lichtbringer
Der Gott galt als Lichtbringer aber auch als Verursacher von Feuersbrünsten.Bei Beschwörungen wurde er zur Bekämpfung der Zauberei angerufen.Selbst Maduk begab sich einmal zum Feuergott, um einmal seine unrein gewordenenHerrschaftsinsignien reinigen zu lassen.

Girtablulu:Skorpionmensch
Skorpionmensch, daimonischer Wächter beim mythischen Maschu-Gebirge,bei dem der Sonnengott jeweils morgens und abends den Horizont überschreitet(Gilgamesch Epos, Taf. IX). Ein Skorpionmensch wurde von Tiamat zum Kampfgegen die Götter erschaffen. Auf mittelbabylonischen Grenzsteinenerscheint Girtablulu als Bogenschütze.

Huwawa (Humbaba):Daimonischer Wächter
Daimonischer Wächter des "Zedernberglandes" (Libanon), der vonEnlil eingesetzt, aber von Gilgamesch erschlagen  wurde. Terakottareliefszeigen ihn in nackter Gestalt mit verzerrtem Gesicht und drohender erhobenerFaust.

Ischara:"Herrindes Gerichts und der Opferschau"
Sie gilt als Göttin des Gerichts und der Opferschau und ist Gattindes Eides. Ihr Emblem ist der Skorpion; in Ugarit hat sie den BeinamenHulmittu "Schlange, Eidechse". Hohes Ansehen genoss sie bei den Hethiternals "Herrin der Berge". In Syrien wurde ihre sexuelle Potenz betont.

Ischtar (Eschtar):Liebesgöttin
Göttin der Liebe und des Geschlechtslebens. Ein Mythos erzähltvon ihrem Gang zur Unterwelt, wo ihre Schwester Ereschkigal herrscht; ihrWeg führte sie durch sieben Tore, bei denen sie nach und nach alleKleider und Schmuckstücke verlor - symbolischer Hinweis auf den Verlustaller Macht. Mit Ischtars Verschwinden hörte alle Zeugung auf Erdenauf. (siehe Schöpfungsepos IV. Teil Ischtars Schlaf)
Obwohl sie "Jungfrau" genannt wird, hat sie doch zahllose Liebhaber,so vor allem Tammuz (Dumuzi). Neben erotischen Aspekt hat sie - wie dieihr entsprechende Inanna - auch noch eine kriegerische und astrale Funktion.Sie ist die Göttin des Venussterns und wird au f mittel- und neubabylonischenGrenzsteinen durch einen achtstrahligen Stern symbolisiert. Ihr Bruderist Schamasch.

Ischum: Heroldder Götter
Bruder des Sonnengottes Schamasch, Herold der Götter. Zwar dienter dem Pestgott Erra, ist aber den Menschen freundlich gesonnen.

Kingu: Sohn derTiamat
Daimon, Sohn der Tiamat, die ihn zum Herren über die Göttererheben wollte. Doch Marduk besiegt die Mächte der Unterwelt und Ea(Enki) erschaft aus dem Blute des Kingu den Menschen. (siehe Schöpfungsepos)

Labbu: Schlangenungeheuer
Ungeheuer mit Schlangengestalt mit der Milchstraße assoziiert.Mit der Tötung wurde der Gott Tischpak beauftragt.

Lamaschtu:Daimonin
Daimonin des Kindbettfiebers und der Säuglingskrankheiten; sieentspricht der sumerischen Dimme. Auf bildlichen Darstellungen wird siemit entblößten Brüsten gezeigt, an denen ein Hund und einSchwein saugen; ihre Hände halten Kamm und Spinnwirtel. Inn babylonischenBeschwörungstexten wird sie als gewaltige Tochter des Gottes Anu geschildert;sie ist löwenköpfig und hat den Körper eines Esels; ihreHände sind Fangnetze.

Lilitu (Kiskil-lilla, hebr.Lilith): Nachtdaimonin
Die schlangenleibige Verführerin. Erste Frau Adams, möglicherweise die Mutter Kains.

Mama (Mami): Muttergöttin
Zunächst Lallname für Mutter, dann Name einer altmesopotamischenMuttergöttin, die maßgeblich bei der Erschaffung des Menschenbeteiligt war. Im Akkadischen findet sich der Beiname "Hebamme".

Marduk (Amarutuk, hebr. Merodach):Jungrind des Sonnengottes
Zunächst Stadtgott von Babylon; SEIT König Hammurabi Aufstiegzum Reichsgott. Durch seine Gleichsetzung mit Asaluhi wurde er zum Gottder Beschwörungskunst, der Magie und der Weisheit. Weiter hatte erdie Züge eines göttlichen Arztes, Richter und Lichtbringers (Gottder Frühlinssonne), ja er galt als Herr (Bel) der Götter. Inhenotheistischer Tendenz wurden zahlreiche andere Götter als verschiedeneManifestationen Marduks aufgefasst; so heißt es "Ninurta istMarduk der Kraft, Neregal ist Marduk des Kampfes, Enlil ist Marduk derHerrschaft". Es heißt das Marduk 50 Namen hat. Der SchlangendracheMuschhuschschu gilt als sein Emblemtier, ein anderes Attribut war die Hackeoder Sichel, sein Stern ist der Planet Jupiter. Seine Gemahlin war Sarpanitu,sein Sohn der Gott der Schreibkunst Nabu. Marduk steht in besondere Beziehungzum Neujahrsfest (akitu), welches in Erinnerung an die urzeitliche Schöpfunggefeiert wurde.

Muschhuschschu:feuerroter Drache
Von Tiamat erschaffene Ungeheuer hat Schlangenleib, einen gehörntenSchlangenkopf, die Vorderfüße eines Löwen, die Hinterfüßeeines Adlers und dazu noch einen Skorpionstachel; es ist das Emblemtierdes Marduk und als die von ihm gebändigte und in Dienst genommeneChaosmacht zu verstehen.

Mutu: Personifizierungdes Todes
In der neuassyrischen Dichtung der Gott der Unterwelt und die Personifizierungdes Todes; er wird durch einen Schlangendrachenkopf gekennzeichnet.

Nabu (Nabium, Nebo):Gott der Schreibkunst und der Weisheit
Nabu ist der Gott der Schreibkunst und der Weisheit, er ist Marduksund Sarpanitus Sohn. Sein Attribut ist der Schreibgriffel. Als Schreiberder Schicksalstafeln erreicht er im babylonischen Pantheon einen hohenRang. Unter den Planeten wird ihm der Merkur zugeordnet.

Nergal (Nerigal): Göttin des Totenreiches 
Gemahl der Ereschkigal. Er wurde besonders in der Stadt Kuthu verehrt,deren Name bezeichnenderweise als Synonym für das Totenreich diente.Andere Namen des Gottes sind Lugalgirra und Meslamata’ea. Ursprünglichwar Nergal ein oberirdischer Gott, der die glühende Sonnenhitze verkörperteund der den Menschen Fieber und Seuchen bringt. Ihm ist der Planet Marszugeordnet.

Ninurta: Herrder Erde
Sohn Enlils, Gemahl der Heilgöttin Gula. Ihm dankt man fürdie Fruchtbarkeit der Herden und der Felder; daneben weist er kriegerischeZüge auf, dem Sturmvogel Zu jagt er die geraubten Schicksalstafelnwieder ab. Er ist „Rächer seines Vaters Enlil“, siegreicher Streitergegen den daimonischen Asag und ein herrisch im „Schreckensglanz“ daherfahrenderSturmgott. Wahrscheinlich ist Ninurta mit dem in Lagasch verehrten Nigirsuidentisch. Er ist der Gott des Saturns.

Nusku: Feind der Hexen und Daimonen
Licht- und Feuergott, Sohn des Enlil, Vater des Feuergottes Gibil.Er gilt als Feind der Hexen und der Daimonen. Als sein Symbol gilt dieLampe.

Pazuzu: Daimon
Daimon mit vier Flügeln und fratzenhaftem Gesicht; er war Repräsentantdes Südost-Sturmwindes und gefürchtet als Krankheitsbringer.Zu seinem Erscheinungsbild gehört noch ein Skorpionschwanz. Durchverschiedene Beschwörungen sollte Pazuzus Macht unwirksam werden.

Sataran (Ischtaran):Richter und Arzt
Gott, der einerseits als Richter auftritt, andererseits den Aspekteines Arztes hat; zu letzterem passt auch, dass der schlangengestaltigeNirah als sein Bote auftritt.

Samasch: semitischesWort für Sonne
Das Semitische Word für Sonne wurde zum Namen des babylonischenSonnengottes, der während des Tages alles sieht und deshalb auch Gottdes Rechtes und des Orakels ist. Sein Symbol ist die Sonnenscheibe mitvierzackigen Stern und davon ausgehenden Strahlen, in Assyrien ist es eineSonnenscheibe mit Flügeln. Sonst wird er als König auf dem Thronsitzend dargestellt. Schamasch ist „Richter des Himmels und der Erde“;Recht und Gerechtigkeit, Mescharu und Kettu, werden gerade zu Personifikationen,die ihn ständig begleiten. Während der Nacht wandert der Sonnegottdurch die Unterwelt und bringt den Toten Licht und Nahrung. Eine Stelezeigt den König Hammurabi vor dem thronenden Sonnengott, aus dessenSchultern Strahlen (oder Flammen) hervorkommen und der einen Stab und einenRing als Symbole der Gerechtigkeit in der Hand hält.

Sedu: hilfreicherDaimon
In babylonischer Zeit ein guter, hilfreicher Daimon. In neuassyrischerZeit sind Schedu und die weibliche Lamassu geflügelte Stiermenschen,die die Palasteingänge schützen.

Schulp’e:strahlender Jüngling
Gemahl der Muttergöttin Nihursanga auftreten kann. Er gilt alsRepräsentant des Planten Jupiter.

Sebettu: dieSieben
Name einer bösen wie auch einer guten Daimonengruppe. Die bösenSieben sind zwar Kinder des Himmelsgottes An, helfen aber dem PestgottErra, ein andermal umringen sie den Mond und verursachen so eine Finsternis.Gleich Vampiren essen sie das Fleisch der Menschen und trinken ihr Blut.In der babylonischen Astrologie werden die bösen Sieben mit den Plejadenidentifiziert. Die guten Sieben sind die Söhne des Enmescharra undtreten als Bekämpfter der bösen Sieben auf.

Sin (Suen,Suin):glänzendes Boot des Himmels
Babylonische Mondgott, sein Symbol ist die Mondsichel, diese konnteauch als Boot gedacht werden, und der Gott selbst wurde „glänzendesBoot des Himmels“ genannt. Daneben gab es die Vorstellung vom Mondgottals Stier, dessen Gehörn die Mondsichel bildet. Sin galt als weiser,alter Gott, als Herr des Schicksals und ähnlich wie der SonnengottSchamasch als Richter des Himmels und der Erde. Die ihm zugeordnete Zahlist die 30. Auf babylonischen Grenzsteinen finden sich Mondsichel, Sonnenscheibeund Stern als Symbole für die Triade Sin, Schamasch und Ischtar. AlsGemahlin von Sin gilt Ningal.

Tiamat: Meer
Im Mythos der Name der Urmutter des Alls, Personifikation des Salzwassersund Gemahlin des Süßwassergottes Apsu. Tiamat ist das urzeitliche,drachenartige Chaosungeheuer, das vom Gott Marduk besiegt wird und ausdessen zwei Hälften er Himmel und Erde bildet. In Tiamats Dienstensteht der daimonische Kingu.

Urschanabi (Sursunabu):Fährmann
Im Gilgamesch- Epos erwähnter Fährmann des Unterweltstroms.

Zu: Sturmvogel
Daimonischer Sturmvogel, der die Schicksalstafeln raubt, um sich damitan die Spitze der Götter zu setzen, wird aber schließlich vonNingirsu überwunden.